So bedienen Sie ein elektromagnetisches Relais

Update:30-09-2022
Ein elektromagnetisches Relais arbeitet nach dem Prinzip der elektromagnetischen Induktion. Es besteht aus zwei oder mehr Elektromagneten, die über eine Relaisspule miteinander verbunden sind. Zwischen den beiden Elektromagneten wird dann ein statischer Eisenkern eingefügt. In dem von der Spule im Elektromagneten erzeugten Magnetfeld wird ein elektrischer Strom induziert. Dieser Strom induziert eine Rotation des Bechers.
Ein elektromagnetisches Relais hat zwei Zustände: Der erste ist normalerweise geschlossen und der zweite ist normalerweise offen. Wenn die Spule nicht bestromt ist, sind die Kontakte geschlossen. Wenn die Spule bestromt wird, werden die Kontakte geöffnet. Dies ist der „Ein“-Zustand. Um den Strom zu schalten, werden die Kontakte des Relais untereinander hin- und herbewegt.
Das äußere Erscheinungsbild eines elektromagnetischen Relais hängt von seiner Art und Konfiguration ab. In einfacher Form ähnelt es einem Messgerät oder einer Vakuumröhre. Seine Kontaktpunkte sind hochsensibel. Ein beweglicher Eisenanker ist mit einer Feder an einem Permanentmagneten befestigt. Der Magnetkreis wird durch zwei Kontaktsätze vervollständigt.
Um ein elektromagnetisches Relais zu betreiben, müssen Sie sicherstellen, dass Sie die Eigenschaften und Funktionen seiner Komponenten verstehen. Sie müssen zunächst die maximale Spannung ermitteln, die die Spule zum Betrieb benötigt. Die Spannung kann entweder Wechselstrom oder Gleichstrom sein. Zur Bestimmung der Spulenspannung und des Spulenwiderstands sollten Sie ein Multimeter verwenden. Ein weiterer wichtiger Faktor ist der Spulenstrom. Der Spulenstrom muss etwas größer sein als der Anzugsstrom. Darüber hinaus sollten Sie sicherstellen, dass die Betriebsspannung das 1,5-fache der Nennbetriebsspannung nicht überschreitet, da es sonst zu einem Durchbrennen der Spule kommen kann.
Ein weiterer wichtiger Gesichtspunkt bei der Auswahl eines elektromagnetischen Relais ist die Last, die es bewältigen muss. Eine Überlastung eines Relais führt zu einer kürzeren Lebenserwartung. Darüber hinaus können die Kontakte verschmelzen und eine gefährliche Situation verursachen. Sie sollten ein Multimeter im Durchgangs- oder Summermodus verwenden. Schließen Sie dann die Sonden an die Klemmen NO und COM an.
Elektromagnetische Relais werden normalerweise über eine Spule aus Draht oder Kupfer mit Strom versorgt. Die Spule ist spiralförmig gewickelt und erzeugt bei Stromzufuhr ein Magnetfeld. Darüber hinaus werden sie auch in automatischen Regelkreisen eingesetzt. Der Einsatz eines elektromagnetischen Relais ist ein wesentlicher Bestandteil der Elektrotechnik und Elektrotechnik.
Elektromagnetische Relais werden nach Größe und Form klassifiziert. Einige sind auf eine Leiterplatte gelötet, während andere steckbar oder mit Schraubanschlüssen ausgestattet sein können. Der von Ihnen gewählte Relaistyp sollte den Anforderungen der Anwendung entsprechen. Auch die Größe des Relais muss angemessen sein. Es sollte mit dem Leiterplattenlayout und anderen wichtigen Faktoren kompatibel sein.
Ein elektromagnetisches Relais ist ein einfaches Gerät, das einen Strom- oder Spannungskreis mit hoher Leistung steuert. Es dient der Kommunikation, Fernsteuerung und automatischen Steuerung. Ein Relais besteht aus einem Hochspannungseingang und einem Niederspannungsausgangskreis. Es wurde erstmals in Telegrafenleitungen eingesetzt. Es konnte einen Kontakt steuern, indem es ein schwaches Signal an der Zwischenstation erkannte und das Signal für die Übertragung regenerierte. Relais können auch durch ein Gerät mit geringem Stromverbrauch gesteuert werden, das als Pilotschalter bezeichnet wird.



90A Schaltleistung
Sehr minimaler Stromverbrauch der Spule
9 mm Kriechstrecke
4KV Spannungsfestigkeit der Spule zum Kontaktieren
Gemäß IEC62055-31:UC2
Außenmaße: (36*30*16,5) mm
CE- und CQC-konform
RoHS, UL-konform